06.03.2019

Mit neuen Rekordzahlen im Gepäck zur ITB nach Berlin

Die Tourismuszahlen für das zurückliegende Jahr bestätigen den positiven Trend. Zum dritten Mal in Folge liegt das Wachstum der Übernachtungszahlen für die Schwäbische Alb über dem Landesschnitt

Im Jahr 2018 verzeichnete die Alb rund 5,8 Millionen Übernachtungen. Das sind 3,8 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. Für Baden-Württemberg steht ein Wachstum von 3,6 Prozent zu Buche. Auch für Gäste aus dem Ausland wird die Alb als Reiseziel immer attraktiver. Mehr als 973.000 Übernachtungen aus dem Ausland und ein Wachstum von 5,4 Prozent (BW: 3,9 Prozent) sprechen für ein ansteigendes internationales Interesse an der Region. Die wichtigsten Herkunftsländer bleiben die Schweiz und die Niederlande.

Der Geschäftsführer des Schwäbische Alb Tourismus, Louis Schumann, zeigt sich zufrieden mit den neuesten Zahlen:

„Die Schwäbische Alb hat sich über die Jahre zu einem Motor des Tourismus in Baden-Württemberg entwickelt. Die Erfolgsfaktoren sind sehr vielschichtig, exemplarisch zu nennen sind folgende: Durch mehr gemeinsame Projekte ist unser Budget in den vergangenen vier Jahren um 55 Prozent bzw. 500.000 Euro erheblich gestiegen, was die Schlagkraft der Schwäbischen Alb im Wettbewerb mit anderen Regionen verbessert hat. Unsere Mitglieder, die Landkreise und Kommunen, haben massiv in die touristische Infrastruktur, z.B. in Wander- und Radwege sowie Museen investiert. Zudem engagieren sich unsere privaten Partner wie LEKI, Steiff, Outletcity Metzingen, Alb-Gold und die Berg Brauerei in immer stärkerem Maße für den Tourismus.“

Ab diesem Mittwoch bis zum Sonntag, den 10. März wird die Schwäbische Alb wieder auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin, der weltgrößten Tourismus-Fachmesse, vertreten sein. Unter dem Dach der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW), präsentiert sich der Schwäbische Alb Tourismus  gemeinsam mit dem Ostalbkreis, der Burg Hohenzollern sowie dem Museum der Universität Tübingen und wird als Partner des Baden-Württemberg-Abends für „älblerischen“ Flair in der Landeshauptstadt sorgen.

(Anm.: Die Zahlen entsprechen dem Verbandsgebiet des Schwäbische Alb Tourismus (SAT), daher sind sie nicht identisch mit den Daten, die vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg veröffentlicht werden.)

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